Psoriasis arthropathica

Psoriasis arthropathica (Auch psoriatische Arthritis oder psoriatic arthritis genannt)- Hierbei ist nicht nur die Haut von der Schuppenflechte betroffen, sondern auch die Gelenke und die Wirbelsäule. Besonders zu Beginn der Erkrankung lässt sich die Psoriasis arthropathica nur schwer erkennen, denn die Symptome können bei jedem Patienten nicht unterschiedlicher sein - auch der Verlauf ist nicht immer gleich. Frauen und Männer sind gleichermaßen oft betroffen. Nur etwa 0,2 % der Weltbevölkerung erkrankt irgendwann im Leben (meist in einem Alter zwischen 30 und 55 Jahren) daran.

Psoriasis arthropathica Besonders wichtig hier ist eine möglichst frühe Behandlung. Zur Vorbeugung eignet sich Ausdauersport hervorragend. Auch Funktionstraining, Massagen oder Schwimmen sind hier sinnvolle Maßnahmen. Diese können auch noch nach Ausbruch der Krankheit ergriffen werden, dann allerdings nur zwischen einzelnen Schüben. Wird nichts unternommen, kann es schließlich zur vollständigen Zerstörung und Versteifung der befallenen Gelenke kommen.

Psoriasis arthropathica: Formen

Auch bei der Psoriasis arthropathica unterteilt man wieder in unterschiedliche Formen, Unterformen und Mischformen. Die 3 Hauptformen sind:

  • Peripherer asymmetrischer Typ
    Hier treten Schwellungen an den Gelenken von Fingern und Zehen auf, die sehr schmerzhaft sein können. Auch häufig mitbetroffen sind die Augen.
  • Peripherer symmetrischer Typ
    Bei dieser Form der Psoriasis arthropathica sind meist die großen Gelenke des Körpers befallen. Die Symptome auf der Haut treffen oft zeitgleich auch auf den Gelenken auf.
  • Axialer Typ
    Dieser Typ beschreibt den Befall von Wirbelsäule und Becken. Die genannten Körperteile können mit der Zeit versteifen und unbeweglich werden.
Ebenfalls häufig bei der Psoriasis arthropathica sind Veränderungen an der Nageloberfläche, auch Entzündungen der Sehnen und Bänder sind keine Seltenheit. Die Krankheit verläuft bei jedem Patienten unterschiedlich.

Nicht unmöglich ist zudem, dass mehrere unterschiedliche Formen einer Psoriasis arthropathica zeitgleich auftreten, und sich gegenseitig beeinflussen. Die Behandlung muss dann auf beide Varianten abgestimmt sein, und sollte auf ganzheitliche Sicht erfolgen.

Psoriasis arthropathica: Diagnose

Die Diagnose der Psoriasis arthropathica geschieht im Rahmen von radiologischen Aufnahmen und Szintigraphien. Der Patient wird auch nach Symptomen von anderen Krankheiten wie beispielsweise Rheuma untersucht. Die gesamte Diagnose kann je nach Krankheitsbild bis zu 3 Monate lang andauern.

Psoriasis arthropathica: Ursachen

Zwar sind auch die genauen Ursachen der Psoriasis arthropathica noch nicht vollständig geklärt, man weiß jedoch, das dafür verantwortlich eine Autoimmunstörung des Immunsystems ist. Oft sind Verwandte ersten Grades auch betroffen. Das Risiko bei betroffenen Familienmitgliedern steigt um bis auf das 50-fache an. Hierbei sollten schon früh vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Ein weiterer Risikofaktor und Auslöser kann übermäßiger Stress sein. Bestimmte Medikamente können außerdem Schübe hervorrufen und häufen.

Psoriasis arthropathica: Ernährung

Einige Nahrungsmittel können den Verlauf der Krankheit deutlich beeinflussen, sowohl negativ als auch positiv. Besonders bei naturheilkundlichen Behandlungsformen wird sich dies häufig zunutze gemacht, beispielsweise in der holistischen Medizin.

Psoriasis arthropathica: Behandlung und Therapie

Die Behandlung der Psoriasis arthropathica sollte immer auf den jeweiligen Patienten abgestimmt sein. Die Methode, Steroide anzuwenden ist zwar sehr beliebt, kann aber gefährliche Konsequenzen mit sich ziehen. Die Nebenwirkungen sind hier derart hoch und zahlreich, dass nicht selten andere weitaus schlimmere Krankheiten auftreten können. Auch Kortison ist eine Möglichkeit, schwächt jedoch dass Immunsystem stark ab, und kann daher ebenso schwerwiegende Nebenwirkungen und ernsthafte körperliche Schäden einbringen.

Psoriasis arthropathica: holistisch behandeln

Eine sehr empfehlenswerte Therapie stellt die holistische Behandlung der Schuppenflechte dar. Diese spricht auf über 97 % aller betroffenen Patienten an, und hat bislang keine Nebenwirkungen. Entwickelt von dem Wissenschaftler James Radler stellt sie nach Überarbeitung von anerkannten Homöopathen heute die Lösung zur Behandlung der Schuppenflechte dar. Das Verfahren beruht dabei grundlegend auf naturheilkundlicher Basis, und hat bisher schon über 41.000 betroffenen erfolgreich geholfen. Informieren Sie sich jetzt über diese Heilmethode, indem Sie auf den Button unter diesem Text klicken!

Schuppenflechte