Psoriasis inversa

Psoriasis inversa wird aufgrund ihrer scheuernden Haut oftmals mit einem Hautpilz oder einem Ekzem verwechselt. Die Läsionen dieser Form der Schuppenflechte ist oft rötlich bis tiefrot. Sie tritt meist an den Leisten, unter den Achseln, oder aber auch in den Kniekehlen auf. Das Bild beschreibt dabei vor allem vorwiegend den Hautfalten und Körperfalten auf. Die etwas feuchteren und wärmeren Körperstellen begünstigen dabei das Voranschreiten der Psoriasis inversa. Nach längerer Erkrankung können sich die betroffenen Hautareale jedoch ausbreiten und schließlich in einigen seltenen Fällen den ganzen Körper befallen. Die Wunden sind dabei leicht entzündlich, und können nässen oder eitern.

Psoriasis inversa Hauptsächlich betroffen sind Menschen mit Übergewicht. Psoriasis Inversa tritt dabei meist im mittleren Alter auf. Frauen sind hier im Allgemeinen etwas häufiger betroffen als Männer. In sehr seltenen Fällen kann auch eine Psoriasis inversa von alleine ausheilen. In einem derartigen Fall spricht man von einer Spontanheilung. Eine Spontanheilung ist jedoch sehr unwahrscheinlich, und kommt nur in Einzelfällen vor.

Psoriasis inversa: Ursachen

Die Auslöser sind auch hier wieder auf eine Fehlfunktion des Immunsystems zurückzuführen, einer sogenannten autoimmunen Störung. Diese kann wiederum auch zahlreiche verschiedene Ursachen haben. Zum einen spielt in sehr vielen Fällen die Vererbung spezieller Gene eine tragende Rolle. Aber auch Mutationen, beispielsweise durch Umweltbelastungen oder Strahlung ausgelöst können der Grund für eine solche Autoimmunerkrankung sein, die letztendlich zur Psoriasis inversa führen kann.

Psoriasis inversa: falsche Ernährung

Die falsche Ernährungsweise kann unter anderem einen Auslöser für Psoriasis inversa darstellen. In der Homöopathie wird dieser Punkt sogar als die Hauptursache diskutiert. Als tragende Faktoren werden dabei die Unterversorgung mit Enzymen wie zum Beispiel das Enzym Katalase genannt. Katalase unterstützt die Haut vor allem bei der Bekämpfung und Vernichtung bösartiger Zellen auch freie Radikale genannt. Das Enzym ist dabei ein natürlicher Gegenspieler der freien Radikalen.

Psoriasis inversa: Giftstoffe

Auch Giftstoffe (Toxine) in der Haut können eine Psoriasis inversa hervorrufen. Diese können durch alltägliche Arbeiten und Berührungen mit ätzenden oder reizenden Stoffen wie auch Parfums oder anderweitige Kosmetik in den Körper gelangen. Prüfen Sie daher immer, ob ihre Haut die von Ihnen verwendeten Shampoos, Ihre Handcremes oder Ihr Parfum verträgt.

Psoriasis inversa: Therapiemöglichkeiten

Leider gibt es keine sehr große Auswahl an Möglichkeiten zur Therapie bei der Psoriasis inversa. Eine klassisch medizinische Therapie ist sehr aufwändig, und hat eine sehr geringe Ansprechrate bei Patienten. Besonders positive Resultate werden mit homöopathischen Behandlungsmethoden verzeichnet. Hierbei werden die Ursachen der Krankheit mit naturheilkundlichen Mitteln behandelt, so dass selbst eine hartnäckige Psoriasis inversa sich innerhalb nur weniger Tage vollständig zurückbilden kann. Dies geschieht vorwiegend oder zu einem großen Teil über die Ernährung.

Psoriasis inversa holistisch behandeln

Wenn auch Sie an der Psoriasis inversa leiden, dann ist diese Behandlung mit Abstand die beste Lösung für Ihr Problem. Anders als herkömmliche Medikamente, die nur darauf ausgelegt sind, die Symptome der Schuppenflechte zu lindern, geht das holistische (ganzheitliche) Behandlungsprogramm direkt gegen die Ursachen vor, und verhindert so das Voranschreiten der Krankheit. Die Methoden beruhen dabei auf den mehrfach geprüften und bereits klinisch getesteten homöopathischen Grundelementen. Informieren Sie sich jetzt unverbindlich über dieses Behandlungsverfahren! Wir freuen uns auf Sie!

Schuppenflechte